• Unsere Empfehlungen!

Und Gott chillte

Die Bibel in Kurznachrichten

»Am siebten Tag war Gott fertig mit seinem Kreativ-Projekt, fand das Ergebnis genial und beschloss ab jetzt zu chillen« (1. Mose 2,1-3). Hätten Sie's erkannt? So klingt es, wenn die Bibel in 3908 Kurznachrichten übertragen wird. Das Internetportal evangelisch.de rief beim Kirchentag 2009 die Besucher dazu auf, die Bibel neu zu schreiben. Über 9000 Menschen nahmen teil und übertrugen Bibeltexte in twitterfähige 140 Zeichen. Was als Rekordversuch begann, hat sich zu einer beliebten und kreativen Bibelübertragung entwickelt, die Bibelkundigen neue Perspektiven eröffnet und alle anderen anregt, wieder einmal zum Original zu greifen.

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Traumhaftes Weimar

Monatskalender mit Fotos

Weimar mal anders! Stephan Ernst schafft es, die bekannte Klassikerstadt in seinem Fotokalender aus einer ganz anderen Perspektive zu zeigen. Stimmungsvolle Fotos aus ungewohnten Blickwinkeln begeistern durch ihre traumhafte Licht, Farb- und Bildkomposition und machen diesen Kalender zum idealen Geschenk.

Erhältlich in allen gängigen Kalenderformaten.

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Empfehlung

Stil kennt keine Größe

Sommerfest

Wir werden 9+1!

Zum ersten Buchhandlungsgeburtstag und mittlerweile neunten Verlagsjubiläum, seit der Wiederbegründung des Knabe Verlags, wollen wir feiern und laden herzlich zum Sommerfest auf dem Frauenplan ein.

Programm Sommerfest

Für ein unterhaltsames Programm ist gesorgt: So dürfen sich unsere kleinen Gäste auf eine zauberhafte Show mit Magier Picaro freuen. Und sich ganz nebenbei auch von einer echten Fee schminken lassen.

Aber auch für das Wohl unserer größeren Gäste ist gesorgt. Helmut Geiger, der ehemalige Geschäftsführer der Ehringsdorfer Brauerei, liest aus seinem Buch »Weimar und sein Bier«. Interessierte Gäste dürfen gleich im Anschluss auch an einer Bierverkostung der Ehringsdorfer Brauerei teilnehmen.

Für die musikalische Untermalung ist Alexander Hahne als Elfen- und Feenforscher Doc MacDooley zuständig. Er wird uns den Abend mit allerlei irischen Klängen versüßen.

Als ganz besonderer Hingucker gastiert das „fesselnde Buch” auch dieses Jahr wieder in Weimar und lädt dazu ein, sich mit dieser 2,50 Meter großen Buchinstallation fotografieren zu lassen. Und sollte Hunger und Durst zwischendurch aufkommen. Kein Problem! Bratwürste und Getränke stehen bereit und können erworben werden.

 

Euer Team der Eule & des Knabe Verlags

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Ort: Die Eule – Knabes Verlagsbuchhandlung, Frauentorstraße 9–11, 99423 Weimar

Datum: 30.06.2016

Beginn: 16 Uhr, Bierlese ab 18 Uhr

Eintritt frei!

Unsere Buchempfehlungen:

Das brauch ich alles noch!

Postert, Petra

abholbereit am nächsten Tag, bei Bestellung bis 16 Uhr (außer Mo)

Erscheinungsjahr : 2015

EUR 14,95 inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
ab 20,01 EUR versandkostenfrei

Jim hilft seinem Vater beim Wäschesortieren. Als Papa Jims Hosentasche leeren und den Inhalt entsorgen will, erhebt der energisch Einspruch: »Das brauch ich alles noch!« Und dann erklärt er seinem Vater, was es mit den scheinbar nutzlosen Dingen auf sich hat. Der rostige alte Schlüssel zum Beispiel darf auf keinen Fall dem fiesen Zauberer in die Hände fallen. Der hat nämlich einer Opernsängerin Kröten in den Hals und dem Dackel einen Knoten in den Schwanz gezaubert. Zu jedem Gegenstand hat Jim eine fantastische Geschichte parat. Da kann Papa nur staunen.

 

Über das Blabla und das Chichi der Philosophen

Schiffter, Frédéric

abholbereit am nächsten Tag, bei Bestellung bis 16 Uhr (außer Mo)

Erscheinungsjahr : 2015

EUR 16,00 inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
ab 20,01 EUR versandkostenfrei

Frédéric Schiffters philosophische und antiphilosophische Reflektionen über das Leben und die Philosophie sind skeptisch, schnoddrig, zutiefst pessimistisch und doch schwarzhumorig.Frédéric Schiffters Hauptanliegen ist es, der Trostlosigkeit, Brutalität und Langeweile des Lebens ohne falsche Illusionen begegnen zu können. Hierbei ist sein antiutopischer Ansatz besonders interessant: Utopien sind entweder Blabla (eine Scharlatanerie der falschen Versprechungen) oder Chichi (affektierter Eskapismus). In einer Zeit des galoppierenden 'Bullshits', sowohl von medialer, politischer als auch philosophischer Seite, gehört Schiffters eigener Bullshit-Beitrag zum Elegantesten, Erfrischendsten und Entlarvendsten, was die französische Essayistik in den letzten Jahren hervorgebracht hat.

 

Bionik - Vom Fliegen

Hill, Bernd

abholbereit am nächsten Tag, bei Bestellung bis 16 Uhr (außer Mo)

Erscheinungsjahr : 2015

EUR 16,95 inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
ab 20,01 EUR versandkostenfrei

Der Traum des Menschen, sich den Vögeln gleich in die Lüfte zu erheben und zu fliegen, hat sich mit der Erfindung des Flugzeuges verwirklicht. Dabei haben sich die Erfinder stets am Flug der Vögel, Insekten und anderen flugfähigen Lebewesen orientiert. Auf diese Weise konnten sie wichtige Prinzipien der biologischen Vorbilder entdecken und die gewonnenen Erkenntnisse in Flugobjekte umsetzen.
Der sechste Band unserer Sachbuchreihe 'Bionik' führt anschaulich in das Thema Fliegen ein, stellt seine Geschichte dar und zeigt notwendige physikalische und technische Grundlagen auf. Methoden technischen Problemlösens, selbst angefertigte Modelle und einfache Experimente sollen auch in diesem Band wieder zum eigenen Forschen, Entdecken und Erfinden anregen.

 

Mallorca

Salvator, Ludwig

abholbereit am nächsten Tag, bei Bestellung bis 16 Uhr (außer Mo)

Erscheinungsjahr : 2015

EUR 78,00 inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
ab 20,01 EUR versandkostenfrei

Im Sommer 1867 landete Ludwig Salvator an den Küsten von Mallorca und begann mit der Sammlung und Systematisierung von Daten und Informationen über die Balearen. Aus seinem so entstandenen siebenbändigen Monumentalwerk 'Die Balearen' präsentieren wir mit dieser Prachtausgabe den Band über Mallorca. Der Erzherzog hat auf dem von ihm so geliebten Mallorca im Laufe von 30 Jahren einen Küstenstrich, 16 Kilometer lang und bis zu 10 Kilometer tief, zwischen Valldemossa und Deià erworben. Er verbot das Fällen von Bäumen auf seinem Land, Häuser durften nicht gebaut werden und die Tiere, die nicht zu Nahrungszwecken gehalten wurden, konnten hier bis zu ihrem Ende ein ungestörtes Leben genießen. Für die Touristen jener Tage ließ Ludwig Salvator de Hospederia 'Ca Madó Pilla' einrichten, einrichten, ein Gästehaus, in dem Reisende drei Tage gratis Logis erhielten. Außerdem ließ er ein rund 12 Kilometer langes Wegenetz bis in die Berge der Sierra del Teix anlegen, das noch heute erhalten ist. An den schönsten Aussichtspunkten baute er 'Miradores', kleine Mauern mit Sitzbänken, von denen aus man die Schönheit der Küste und den Sonnenuntergang bewundern kann - noch heute sind sie auf Mallorca erlebbar, die vielen Spuren des Ludwig Salvator, Erzherzog von Österreich, Prinz der Toskana.

 
 

Peter García

Franzosenbalg

Völker sind zum Mischen da

In Deutschland kamen zwischen 1945 und 1955 mehr als 400.000 Besatzungskinder zur Welt. Sie waren Früchte der Liebe, der wirtschaftlichen Not und des Nachkriegsmangels an deutschen Männern, nicht selten aber auch der sexuellen Gewalt. Alleine aus rassistischen Gründen lehnte die Mehrzahl der Deutschen den Umgang deutscher Frauen mit Besatzungssoldaten rigoros ab. Abgesehen davon gab es viele Besatzungskinder, die das Ergebnis von Vergewaltigungen waren.

Geliebt wurden die Abkömmlinge der Alliierten nur selten. Meist litten sie unter Ausgrenzung und Diskriminierung. Einige farbige Kinder wurden in die USA geschickt, um dort adoptiert zu werden. Weniger auffällige Kinder verschwanden in deutschen Familien, was sie nicht vor Ablehnung bewahrte. Andere wuchsen bei ihren alleinstehenden deutschen Müttern auf. Wieder andere kamen in Heime, wo es ihnen besonders schlecht erging. Nicht selten wurden sie Opfer sexuellen Missbrauchs.

Viele Besatzungskinder des Zweiten Weltkriegs erfuhren erst sehr spät, wer ihr leiblicher Vater war. Ihre Mütter hatten sie lange über ihre Herkunft im Unklaren gelassen, um familiärer oder nachbarschaftlicher Demütigung zu entgehen. Wer aber die Wahrheit erfuhr, hörte nicht auf, sich innerlich mit seinem Vater und seiner Identität zu beschäftigen. Oft bot erst das Rentenalter ausreichend Zeit, um sich intensiv mit den eigenen Wurzeln zu beschäftigen. 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs widmen sich somit immer mehr Betroffene und Wissenschaftler diesem wichtigen Kapitel der Nachkriegsgeschichte.

Obwohl es viel Gemeinsames gibt, hat doch jedes Besatzungskind seinen ganz individuellen Weg der Identitätsfindung beschritten. Ende Mai wird der Eckhaus Verlag ein solches Schicksal vorstellen. Das Buch von Peter García wirft nicht nur ein Licht auf die Nachkriegsverhältnisse in Deutschland, sondern auch auf Jahrzehnte fremdenfeindlichen Verhaltens. Darüber hinaus ist es ein Beitrag zur aktuellen Zuwanderer- und Flüchtlingsdebatte.

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